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IN COOPERATION WITH

MAPENZI CHARITY CBO

Kenia Chapter

Neben den offensichtlichen, durchaus bekannten Dingen – Hungersnot, Wassermangel,  Armut, AIDS – hat uns ein Thema noch viel, viel mehr getroffen: die Tatsache, dass sich Kinder für eine Unterhose oder Einlagen prostituieren müssen, um dann in die Schule gehen zu können.

Hier wussten wir, dass wir nicht länger zuschauen können und haben uns für eine Kooperation mit der lokalen Mapenzi Charity CBO entschieden.

Woran wir gerade arbeiten und was uns in Kenia bewegt, kannst Du hier nachlesen.

bringt das überhaupt was?

Oft stehen wir der großen Frage gegenüber, ob unser Bestreben überhaupt was bringt oder ob das nicht alles nur ein Tropfen auf heißen Stein ist. Und dann fragen wir natürlich gespannt zurück: Was ist denn die Alternative?

Mal ehrlich, was ist denn wirklich die Alternative?
Würdest Du zulassen, dass sich Dein eigenes Kind für eine Unterhose prostituiert? Bestimmt ist das undenkbar für jede Mutter & jeden Vater, und wahrscheinlich auch für jeden vernünftig denkenden Menschen.
Also was ist die Alternative zu einem Hilfsprojekt?

Weiterhin nichts tun? Wegschauen? Wie lange wollen wir als Kollektiv noch wegschauen? Wie lange können wir das noch verantworten?

Kollektiv wegschauen, wenn Kinder verhungern.
Kollektiv wegschauen, wenn sich Kinder für Unterhosen prostituieren.

Und gleichzeitig schauen wir auch kollektiv zu, wie das Nato-Verteidigungsbudget jährlich steigt. Die Frage sollte also eher lauten. was jeder einzelne tun kann, damit sich das ändert. Damit Menschenleben wieder mehr wert sind als Militärausgaben. Das sollte die zentrale Frage sein.

Das ist unsere Project head für Kenia

Mapenzi Kaingu

Mapenzi ist unser Project Head für Kenia und auch die Gründerin der Mapenzi Charity CBO (Community-based organisation).

aktuelle Projekte und Zukunftsvisionen

Wir trainieren mentoren

Kinder brauchen neben Visionen auch Wegbegleiter, die ihnen helfen zu wachsen, ihre Talente fördern und Interessen wecken – und ganz genau diese Wegbegleiter trainieren wir. Wir fördern das persönliche Wachstum unserer Mentoren und unterstützen sie im Umgang mit ihren Mentees. Damit die Mentoren ihre Mentees gut und sicher begleiten können, betreuen wir unsere Mentoren auch im Einzel-Setting.

Wir sorgen für unterwäsche für Kinder

Im ersten Schritt streben wir an, dass jedes Kind zumindest eine Unterhose hat – damit es keine Notwendigkeit für Prostitution gibt. Wir wollen schnellst möglich eine gewisse Grundversorgung gewährleisten und das existierende Monopol am Unterwäschen-Markt nachhaltig stören. Im nächsten Schritt planen wir eine Versorgung mit zumindest 3 bis 5 Unterhosen, sowie ein Hygienepaket für Mädchen, das auch Menstruationsartikel beinhaltet. Die Unterhosen wollen wir dann auch lokal produzieren lassen.

Wir liefern Menstruationsartikel

Derzeit liefern wir Einwegprodukte. Das ist der beste Weg, um eine schnelle und unkomplizierte Versorgung mit Einlagen sicherzustellen. Grundsätzlich ist aber angedacht, dass wir hier auf wiederverwendbare Produkte wie Einlagen und Menstruationstassen umsteigen. Einlagen aus Baumwollstoff könnten direkt vor Ort von einer eigenen Schneiderin für uns genäht werden. So könnten wir lokal produzieren und die Umwelt schonen.

Vergangene Projekte

Ein Schulbesuch ist teuer. Das weiß jeder, der sich näher mit Kenia beschäftigt. Deshalb kann auch nicht jedes Kind zur Schule gehen. Oftmals werden neben Schulbüchern auch ordentliche Kleidung und Schuhe verlangt, um am Unterricht teilnehmen zu dürfen und so häufen sich die Kosten, die mit dem Schulbesuch verbunden sind.

Für diese Kinder organisierten wir Bücher, Kugelschreiber, Bleistifte samt Radiergummi und Spitzer, und Lesematerial. Auch bezahlten wir die ausstehenden Schulgebühren der zum Teil aus den ärmlichsten Verhältnissen kommenden Kinder. Bei unserem Besuch sprachen wir mit den Kindern über die bevorstehenden Prüfungen und motivierten sie fleißig zu lesen.

Einige der Schüler hatten noch keine Schuluniform, manchen fehlte es an Schuhen. Hier hoffen wir künftig die fehlenden Uniformen und Schuhe zur Verfügung stellen zu können.

 Gewaltverbrechen sind keine Seltenheit in Kenia.

Zur Prostitution gezwungene Kinder – wir haben berichtet und setzen uns ganz gezielt für eine Versorgung mit Unterhosen und Einlagen ein, um schnellstmöglich für eine sichere Umgebung zu sorgen. Sexuelle Gewalt an Frauen. Mädchen, die vergewaltigt und in Folge dessen schwanger werden. Häusliche Gewalt. All das und mehr ist Teil des Zusammenlebens in Kenia.

Im Rahmen des Mentorship Programms hat unsere Partner-CBO Mapenzi Charity eine Volksschule besucht und zum Thema Gender-Based Violence aufgeklärt. Die Schüler zeigten sich interessiert und nahmen engagiert an der Diskussionsrunde teil.

Manchmal reicht ein Gespräch. Manchmal ein Blick, oder ein Wort. Und manchmal braucht ein junger Mensch nur einen kleinen Funken Hoffnung, um sicher zu sein, dass es gut weitergehen wird. Und um zu hören, dass es Möglichkeiten gibt. Und nicht zuletzt um zu erkennen, dass er einen Unterschied machen kann und längst nichts verloren ist. Gerade in den ärmsten Regionen treffen unsere Mentoren oft auf Hoffnungslosigkeit. Auf Stillstand. Auf Ohnmacht. Gerade dann ist es der kleine Funken Hoffnung, der den Tag eines Menschen verändern kann.

Die Mapenzi Charity CBO hilft hier den Ärmsten in Bamba. Sie stellt Essen und Kleider zur Verfügung und lädt zu einem Event ein. Im Fokus: das Empowerment der Jugend, psychische Gesundheit und auch hier, Gender-Based Violence.

Unsere Mentoren in Kenia

Mapenzi Kaingu

Gründerin der Mapenzi Charity CBO, Project head für Kenia & Mentorin

Mapenzi ist nicht nur Mentorin, für viele ist sie auch Vorbild. Sie hatte nämlich auch keinen einfach Start, aber zeigt heute mit ihrem Vorhaben, wie man mit dem Hardship des Lebens umgehen kann: man kann aufstehen und man kann weitermachen trotz all dem Erlebten und wegen all dem Erlebten.

Mapenzi hatte es nicht leicht. Zuerst verlor sie ihre Mutter und obwohl sie selbst noch viel zu jung war und eine Mutter an ihrer Seite gebraucht hätte, wurde sie stattdessen genau das für ihre noch viel jüngeren Geschwister. Sie landeten im Waisenhaus, doch das schloss kurze Zeit später seine Türen für immer. Also lebten sie für einige Zeit mit dem Vater. Als Opfer häuslicher und psychischer Gewalt fand sie sich mit ihren Geschwistern auf der Straße wieder – obdachlos. Der edle Ritter am weißen Pferd war alles andere als das was er versprach. Anstatt Mapenzi und ihrer Familie zu helfen, wurde sie schwanger  und er verschwand genauso schnell wieder, wie er in ihr Leben kam. Mapenzi ging trotz ihrer Schwangerschaft weiter zur Schule und machte kurz vor der Geburt noch die letzten Abschlussprüfungen.

Heute ist Mapenzi’s Tochter drei Jahre alt und wird von Mapenzi alleine groß gezogen. Mapenzi möchte Journalismus studieren, aber die Studiengebühren sind teuer. Deshalb spart sie fleißig dafür und während sie wartet, bis es für sie auf ihrem Ausbildungsweg weitergeht, unterstützt sie andere Frauen und Kinder als Gründerin und auch Mentorin mit ihrem Gemeinschaftsverein, der Mapenzi Charity CBO.

Tsama Mwanyiro

Project Advisor Kenia

Mit Tsama haben wir einen unglaublich engagierten Sozialarbeiter an unserer Seite, der über 10 Jahre an Erfahrung in der Non-Profit Branche mitbringt und weiß, wie man Programme bestmöglich aufbaut. Er kennt die Arbeit in der Community wie kein anderer – immerhin war er selbst Geschäftsführer einer angesehenen Hilfsorganisation in Kilifi und ist aktives Mitglied von mehreren Community Organisations.

Mittlerweile hat er über 2.000 Waisen und stark armutsgefährdete Kinder dabei unterstützt, ein unabhängiges Leben zu führen und ihnen Zugang zu Schulbildung ermöglicht. Tsama verschaffte mehr als 20 pflegebedürftigen Kindern den Zugang zu Rollstühlen und Sonderpädagogik – beides gar nicht so einfach in Kenia.  Er ist bekannt für seine raschen Reaktionen auf Hunger- und Notsituationen und hat gerade auch während der Covid-19 Pandemie viele Familien in Not unterstützt. Tsama verfügt über ein großes Netzwerk und konnte so über 500 arme Familien unterstützen mittels Kapitalfinanzierung eigene Geschäfte aufzubauen.

Neben seiner Erfahrung hat er ein millionenschweres Infrastruktur-Projekt in Kilifi als Manager betreut und leitete die Arbeit von 74 Mitarbeitern. Das fördern und weiterentwickeln von Teams liegt ihm besonders, vor allem aber das Motivieren dazu, die eigenen Fähigkeiten nicht gedanklich zu limitieren, sondern über das für möglich gehaltene hinauszugehen. Deshalb haben die von ihm geführten Teams ihre Ziele immer übertroffen und sich neben dem Tagesgeschäft persönlich weiterentwickelt.

Kontaktiere uns.

IN COOPERATION WITH

MAPENZI CHARITY CBO

Kenia Chapter

Neben den offensichtlichen, durchaus bekannten Dingen – Hungersnot, Wassermangel,  Armut, AIDS – hat uns ein Thema noch viel, viel mehr getroffen: die Tatsache, dass sich Kinder für eine Unterhose oder Einlagen prostituieren müssen, um dann in die Schule gehen zu können.

Hier wussten wir, dass wir nicht länger zuschauen können und haben uns für eine Kooperation mit der lokalen Mapenzi Charity CBO entschieden.

Woran wir gerade arbeiten und was uns in Kenia bewegt, kannst Du hier nachlesen.

bringt das überhaupt was?

Oft stehen wir der großen Frage gegenüber, ob unser Bestreben überhaupt was bringt oder ob das nicht alles nur ein Tropfen auf heißen Stein ist. Und dann fragen wir ge-spannt zurück: Was ist denn die Alternative?

Mal ehrlich, was ist denn wirklich die Alternative?
Würdest Du zulassen, dass sich Dein eigenes Kind für eine Unterhose prostituiert? Be-stimmt ist das undenkbar für jede Mutter & jeden Vater, und wahrscheinlich auch für jeden vernünftig denkenden Menschen.
Also was ist die Alternative zu einem Hilfs-projekt?

Weiterhin nichts tun? Wegschauen?
Wie lange wollen wir als Kollektiv noch weg-schauen? Wie lange können wir das noch verantworten?

Kollektiv wegschauen, wenn Kinder ver-hungern.
Kollektiv wegschauen, wenn sich Kinder für Unterhosen prostituieren.

Und gleichzeitig schauen wir auch kollektiv zu, wie das Nato-Verteidigungsbudget jähr-lich steigt.
Die Frage sollte also lauten. was jeder einzel-ne tun kann, damit sich das ändert.
Damit Menschenleben wieder mehr wert sind als Militärausgaben.
Das sollte die zentrale Frage sein.

unsere Project head für Kenia

Mapenzi Kaingu

Mapenzi ist unser Project Head für Kenia und auch die Gründerin der Mapenzi Charity CBO (Community-based organisation).

aktuelle Projekte und Zukunftsvisionen

Wir trainieren streetworker

Kinder brauchen neben Visionen auch Weg-begleiter, die ihnen helfen zu wachsen, ihre Talente fördern und Interessen wecken – und ganz genau diese Wegbegleiter trainieren wir. Wir fördern das persönliche Wachstum unserer Mentoren und unterstützen sie im Umgang mit ihren Mentees. Damit die Mentoren ihre Mentees gut und sicher begleiten können, betreuen wir unsere Mentoren auch im Einzel-Setting.

Wir sorgen für unterwäsche für Kinder

Im ersten Schritt streben wir an, dass jedes Kind zumindest eine Unterhose hat – damit es keine Notwendigkeit für Prostitution gibt. Wir wollen schnellst möglich eine gewisse Grundversorgung gewährleisten und das existierende Monopol am Unterwäschen-Markt nachhaltig stören. Im nächsten Schritt planen wir eine Versorgung mit zumindest 3 bis 5 Unterhosen, sowie Hygienepaket für Mädchen, das auch Menstruationsartikel beinhaltet. Die Unterhosen wollen wir dann auch lokal produzieren lassen.

Wir liefern Menstruationsartikel

Derzeit liefern wir Einwegprodukte. Das ist der beste Weg, um eine schnelle und unkomplizierte Versorgung mit Einlagen sicherzustellen. Grund-sätzlich ist aber angedacht, dass wir hier auf wiederverwendbare Produkte wie Einlagen und Menstruationstassen umsteigen. Einlagen aus Baumwollstoff könnten direkt vor Ort von einer eigenen Schneiderin für uns genäht werden. So könnten wir lokal produzieren und die Umwelt schonen.

Vergangene Projekte

Ein Schulbesuch ist teuer. Das weiß jeder, der sich näher mit Kenia beschäftigt. Deshalb kann auch nicht jedes Kind zur Schule gehen. Oftmals werden neben Schulbüchern auch ordentliche Kleidung und Schuhe verlangt, um am Unterricht teilnehmen zu dürfen und so häufen sich die Kosten, die mit dem Schulbesuch verbunden sind.

Für diese Kinder organisierten wir Bücher, Kugel-schreiber, Bleistifte samt Radiergummi und Spitzer, und Lesematerial. Auch bezahlten wir die ausstehenden Schulgebühren der zum Teil aus den ärmlichsten Verhältnissen kommenden Kinder. Bei unserem Besuch sprachen wir mit den Kindern über die bevorstehenden Prüfungen und motivierten sie fleißig zu lesen.

Einige der Schüler hatten noch keine Schul-uniform, manchen fehlte es an Schuhen. Hier hoffen wir künftig die fehlenden Uniformen und Schuhe zur Verfügung stellen zu können.

Gewaltverbrechen sind keine Seltenheit in Kenia.

Zur Prostitution gezwungene Kinder – wir haben berichtet und setzen uns ganz gezielt für eine Versorgung mit Unterhosen und Einlagen ein, um schnellstmöglich für eine sichere Umgebung zu sorgen. Sexuelle Gewalt an Frauen. Mädchen, die vergewaltigt und in Folge dessen schwanger werden. Häusliche Gewalt. All das und mehr ist Teil des Zusammenlebens in Kenia.

Im Rahmen des Mentorship Programms hat unsere Partner-CBO Mapenzi Charity eine Volksschule besucht und zum Thema Gender-Based Violence aufgeklärt. Die Schüler zeigten sich interessiert und nahmen engagiert an der Diskussionsrunde teil.

Manchmal reicht ein Gespräch. Manchmal ein Blick, oder ein Wort. Und manchmal braucht ein junger Mensch nur einen kleinen Funken Hoff-nung, um sicher zu sein, dass es gut weitergehen wird. Und um zu hören, dass es Möglichkeiten gibt. Und nicht zuletzt um zu erkennen, dass er einen Unterschied machen kann und längst nichts verloren ist. Gerade in den ärmsten Regionen treffen unsere Mentoren oft auf Hoffnungslosigkeit. Auf Stillstand. Auf Ohnmacht. Gerade dann ist es der kleine Funken Hoffnung, der den Tag eines Menschen verändern kann.

Die Mapenzi Charity CBO hilft hier den Ärmsten in Bamba. Sie stellt Essen und Kleider zur Verfügung und lädt zu einem Event ein. Im Fokus: das Empowerment der Jugend, psychische Gesundheit und auch hier, Gender-Based Violence.

Unsere Mentoren in Kenia

Mapenzi Kaingu

Gründerin der Mapenzi Charity CBO, Project head für Kenia & Mentorin

Mapenzi ist nicht nur Mentorin, für viele ist sie auch Vorbild. Sie hatte nämlich auch keinen einfach Start, aber zeigt heute mit ihrem Vor-haben, wie man mit dem Hardship des Lebens umgehen kann: man kann aufstehen und man kann weitermachen trotz all dem Erlebten und wegen all dem Erlebten.

Mapenzi hatte es nicht leicht. Zuerst verlor sie ihre Mutter und obwohl sie selbst noch viel zu jung war und eine Mutter an ihrer Seite gebraucht hätte, wurde sie stattdessen genau das für ihre noch viel jüngeren Geschwister. Sie landeten im Waisen-haus, doch das schloss kurze Zeit später seine Türen für immer. Also lebten sie für einige Zeit mit dem Vater. Als Opfer häuslicher und psychischer Gewalt fand sie sich mit ihren Geschwistern auf der Straße wieder – obdachlos. Der edle Ritter am weißen Pferd war alles andere als das was er versprach. Anstatt Mapenzi und ihrer Familie zu helfen, wurde sie schwanger  und er verschwand genauso schnell wieder, wie er in ihr Leben kam. Mapenzi ging trotz ihrer Schwangerschaft weiter zur Schule und machte kurz vor der Geburt noch die letzten Abschlussprüfungen.

Heute ist Mapenzi’s Tochter drei Jahre alt und wird von Mapenzi alleine groß gezogen. Mapenzi will Journalismus studieren, aber die Studiengebühren sind teuer. Deshalb spart sie fleißig dafür und während sie wartet, bis es für sie auf ihrem Ausbildungsweg weitergeht, unterstützt sie andere Frauen und Kinder als Gründerin und auch Mentorin mit ihrem Gemeinschaftsverein, der Mapenzi Charity CBO.

Tsama Mwanyiro

Project Advisor Kenia

Mit Tsama haben wir einen unglaublich engagierten Sozialarbeiter an unserer Seite, der über 10 Jahre an Erfahrung in der Non-Profit Branche mitbringt und weiß, wie man Programme bestmöglich aufbaut. Er kennt die Arbeit in der Community wie kein anderer – immerhin war er selbst Geschäftsführer einer angesehenen Hilfs-organisation in Kilifi und ist aktives Mitglied von mehreren Community Organisations.

Mittlerweile hat er über 2.000 Waisen und stark armutsgefährdete Kinder dabei unterstützt, ein unabhängiges Leben zu führen und ihnen Zugang zu Schulbildung ermöglicht. Tsama verschaffte mehr als 20 pflegebedürftigen Kindern den Zugang zu Rollstühlen und Sonderpädagogik – beides gar nicht so einfach in Kenia.  Er ist bekannt für seine raschen Reaktionen auf Hunger- und Not-situationen und hat gerade auch während der Covid-19 Pandemie viele Familien in Not unter-stützt. Tsama verfügt über ein großes Netzwerk und konnte so über 500 arme Familien unterstützen mittels Kapitalfinanzierung eigene Geschäfte aufzubauen.

Neben seiner Erfahrung hat er ein millionen-schweres Infrastruktur-Projekt in Kilifi als Manager betreut und leitete die Arbeit von 74 Mitarbeitern. Das fördern und weiterentwickeln von Teams liegt ihm besonders, vor allem aber das Motivieren dazu, die eigenen Fähigkeiten nicht gedanklich zu limitieren, sondern über das für möglich gehaltene hinauszugehen. Deshalb haben die von ihm geführten Teams ihre Ziele immer übertroffen und sich neben dem Tagesgeschäft persönlich weiter-entwickelt.

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